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"Let's talk English together!"

Als ich 1966 nach Deutschland kam, baten mich viele Leute ihnen zu helfen: "Mein Englisch ist so schlecht ... und ich habe eine neue Arbeitsstelle, wo ich jetzt Englisch sprechen muss ... mein Mann bringt seine Klienten nach Hause und ich muss mich mit ihnen unterhalten ... ich möchte verreisen und mich im Ausland zurecht finden können ... Englisch zu sprechen, gehört ja zum guten Ton".

Jeder hatte einen Grund

Niemand sagte: "Ich möchte Vokabeln pauken, Grammatikregeln lernen und Shakespeare lesen."
Nein, es gab immer einen triftigen Grund, warum man sein Englisch optimieren wollte. Die damaligen Lehrbücher mit ihren "Peter, Paul and Mary's Sunday Picnic" hätten im Alltag wenig geholfen.

Also bin ich neue Wege gegangen, um das Sprechen zu fördern und das Selbstbewusstsein zu stärken. Ich stellte fest, dass in 80% der täglichen Kommunikation nur 20% der Grammatik angewendet wird - warum sich also mit den restlichen ,Dinosauriern' abplagen?
Wenn ein Engländer Deutsch sprechen möchte, würde ich ihn ja auch nicht mit dem ,Grammar-Hammer' erschlagen und Plusquamperfekt oder Präteritum verlangen!